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Tim Rath & Matthis Janssen 31 min

#81 State of RM Q1/2025: Growth-Positivity, höhere Budgets & zunehmende Transformation


Die Stimmung im B2B SaaS Markt dreht sich langsam aber sicher ins Positive. In dieser Podcastfolge sprechen wir über das neue Momentum im Markt und warum gerade jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um mutiges Marketing zu machen. Außerdem gibt es brandheiße Tipps aus der Praxis für SaaS Companies, die wieder in Wachstum investieren wollen. Wenn du spüren willst, wie viel Bewegung gerade im B2B SaaS Markt steckt, ist diese Folge genau perfekt für dich. Jetzt reinhören!



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Also wenn ich auch zurück denke im Vergleich zu Anfang letzten Jahres, Anfang

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letzten Jahres war es wirklich crazy.

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Wie viele Watch-Skats ist auch noch gar im Januar.

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Und wie negativ die Stimmung dann auch war, vor allem bei Marketing, die dann

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so alle waren eigentlich komplett abgefackt.

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Was wir auf jeden Fall sehen, ist das gute Produkte, guten Brands, guten

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Marketing und so weiter.

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Guten Zeit, sexy Cushion, belohnt werden und es da stark gewachstumsstraten

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möglich sind.

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Einer ihrer Präuteten ist einfach wieder zu paren und guten Fahrinnen und mit

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denen reden und sprechen.

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Das finde ich erst mal irgendwie gut und ich glaube das ändert sich gerade

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sehr stark, was wirklich cool ist,

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weil es uns ermöglicht, endlich wieder richtig geiles Marketing machen zu

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können.

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Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des R&U Marketing Realtalk

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Podcasts.

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Wir sind heute wieder am Start mit dem State of R&U Marketing.

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Wir haben ja gerade das Q1, fast schon rum, ja.

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Das heißt, 2025 ist ein vollem Gange, wir haben viel erlebt schon, es geht auf

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jeden Fall stark voran.

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Und wir wollen heute mal so ein bisschen Revue passieren lassen, was ist

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eigentlich so passiert im ersten Quartal?

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Was wir oberten, wir auch in unseren Accounts, was wir oberten, wir bei uns

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selber und wollen das alles mit euch teilen, die neuesten Entwicklung im Markt.

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"Haus live, wie geht's?" "Live's gut, ja, der Frühling beginnt langsam und ho

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ffentlich auch in den Pipelines,

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weil Q1 ist ein ganz besonderes Quartal, für Saas Unternehmen.

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Das ist nämlich das Quartal, wo eigentlich schon so die Stage gesettet wird,

1:33

ne?

1:33

Für das Rest des Jahres, wir realistisch sind die Ziele erreichen, wie die,

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wenn wir ein Q1 schon zurückfallen,

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wird sehr schwierig, es auch zu arbeiten, es ist oft auch das stärkste Quartal

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oder eine der stärksten Quartale,

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was die Ergebnisse wirklich angeht auch.

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Und es traut sich aber meistens noch nicht so richtig, jeder das vielleicht

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nach einem stechen Q1 auch anzusprechen.

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Also ja, okay, es sind ja noch drei Quartale, warum soll man schon den Sand im

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Kopf stecken?

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Ja, im Kopf in Sand stecken, so rum.

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Und das macht es irgendwie so spannend, also es ist immer ganz besonders,

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diesen Jahres-Kick-Off zu haben

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und das erste, ehrlich gesagt, mit dieser Bar zu führen, wie war jetzt

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eigentlich die ersten drei Monate?

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Und sind wir on track?

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Es ist ja auch so sehr stark setting the stage, also den pace bestimmt für das

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ganze Jahr,

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mit welcher Energie gehen wir auch rein, weshalb ja auch sehr viele gerade

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Anfang Januar.

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Auf einmal meinen, sie müssen jetzt alles gleichzeitig irgendwie auch starten

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und ultra den pace auch entwickeln.

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Ja, zumindest wirkt es bei mir oft so.

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Aber was wird zu sagen, wenn du jetzt auch so ein bisschen zurückdenkst,

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vielleicht auf letztes Jahr,

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was war dieses Jahr anders im jahres Start auch bei Companies und dem Markt?

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Ja, also ich denke, was ich vernehme, ist mehr Mut.

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Im Marketing generell wird drücklich aus dem Marketing, wie positioniert mich

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im Marketing?

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Gestern noch ein Gespräch gehabt mit einer großen Travel Tech Company, die

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jetzt auch in sehr hartes Messaging

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reingehen wollen, sehr harte Positionierung sich auch gegen den Markt, gegen

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den Mainstream positionieren wollen.

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Ich glaube, es ist ein so etwas larekante sozusagen.

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Auf jeden Fall.

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Und auch ein steckeres Feindbild, was eben auch nütig ist, sprechen wir hier

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auch auf drüber,

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überhaupt jemanden anzusprechen, musst du manchmal auch jemanden ausschließen

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Oder nicht unbedingt jemanden, sondern teilweise auch einfach eine Denkweise

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oder ein Glaubenssatz.

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Genau, aber oft sind da mir die Leute verbunden, die da irgendwie noch nicht

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loslassen wollen oder vielleicht auch gute Gründe haben, es zu tun.

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Und das merke ich, aber es ist nicht so, wie man sich das vielleicht wünscht,

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dass die Leute das ...

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Und das für mich auch noch mal eine interessante Reflexion.

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Oh, wir haben jetzt irgendwie verstanden, wir müssen mutig sein im Marketing

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und deswegen ... damit das überhaupt funktioniert.

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Und deswegen machen wir das jetzt, sondern es kommt aus einer sehr, sehr stark

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en Notwendigkeit heraus.

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Es ist so ein bisschen mehr dieser Weib ...

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Alles andere hat nicht funktioniert, jetzt müssen wir immer machen.

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Und dadurch wird man mutiger und dadurch wird man aber auch weniger ents

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chlossen mutig.

4:19

Man versucht eher so irgendwas großes jetzt zu machen.

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Oder auch was kleines im Sinne von neue Channel etablieren und so weiter und so

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fort.

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Und das finde ich ganz interessant zu beobachten, das ist sich ...

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Obwohl ich einiges so ein mutig in Entscheidungen auf Produkt, auch auf Produkt

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eben auch Positionierungs-Ebene.

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Wir haben Unternehmen, die jetzt hat in die AI-Agent-Schiene rein, zum Beispiel

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Das ist trotzdem sehr reagativ getrieben wird von eben einer weiterhin ...

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Ja, schwierig Marksituation, einige Wörterkids, extreme Betroffenen, andere

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weniger.

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Die machen sich da weniger Gedanken.

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So weiter.

5:02

Erst ist ja irgendwie so ein bisschen, kommt es mir vor, als würden viele

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Unternehmen aufwachen und merken,

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"Hey, Shit, ist ja echt schon einiges passiert in den letzten Jahren, ist ja

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doch schon ...

5:11

Wesentlich mehr Kompetition auch am Start, wesentlich mehr auch inliche Anbiet

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er und unser Point of View

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der ist irgendwie gar nicht mehr so differenziert."

5:20

Ja.

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So die Messages, die wir kommunizieren, die ...

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Die kicken gar nicht mehr so krass wie vor fünf Jahren.

5:26

So mal hartstück.

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Ja, und es ist halt in Wachstumsraten.

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Und ich glaube, das war ja auf 24 noch mal ein Thema.

5:33

So einige gesehen haben, Wachstumsraten nicht ganz da, wo es sein sollte.

5:38

Auch ...

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Oft sind wir es bei etablierten Player, die sehen 20 Jahre Markt sind.

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Und wo vielleicht auch der Changeprozess intern noch mal eine und ein länger

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dauert,

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als wir jetzt auf dem klassisches Scale-Up schauen und die dann sagen, jetzt

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muss das passieren.

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Ja.

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Jetzt müssen wir mutig werden.

5:59

Ja.

6:00

Eingehen, etablieren.

6:01

So.

6:02

Ja.

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Ich glaube, was ... also wenn ich auch zurückdenke im Vergleich zu Anfang

6:05

letzten Jahres,

6:06

Anfang letzten Jahres war es wirklich crazy, wie viele Budgets Katz, ist auch

6:09

noch Gabel Januar.

6:11

Und wie negativ die Stimmung dann auch war, vor allem bei Marketing, die dann

6:13

...

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So alle waren eigentlich komplett abgefakt, wenn wir mal ehrlich sind,

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weil alle auf einmal doch noch mal weniger Budget hatten, noch noch mal weniger

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Team hatten,

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doch noch mal der Hiringplan irgendwie halbiert wurde und so weiter.

6:25

Ja.

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Und es dieses Jahr schon anders, würde ich sagen.

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Also ich würde sagen, dieses Jahr zum Start war viel, viel, viel mehr Positiv

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ität da.

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Auch viel mehr ... so ...

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Ja, jetzt müssen wir anpacken.

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Jetzt geht's weiter.

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Und ich glaube, das liegt daran, dass eben viele Executives einfach diese neue

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Realität jetzt akzeptiert haben

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als den neuen Status quo und Standard.

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Letztes Jahr war es noch so, wo shit, es geht alles hinbach runter.

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Lasst mal anhalten.

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Ja, und erstmal beobachten und erstmal nichts zu tun und erstmal möglichst

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viele Kosten sparen.

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Und jetzt ist es so, okay.

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Es ändert sich, es geht irgendwie gar nicht mehr wirklich krass wiederberg auf

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sondern es ist einfach jetzt so, die neue Realität wiedermarkt ist, wie die

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... wie die ... wie Tobi bei ja auch einkaufen.

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Und wir müssen jetzt lernen, in dieser neuen Realität trotzdem weiter wachsen

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zu können.

7:12

Ja.

7:13

Und ich glaube, dadurch kam auch durch diese Akzeptanz, durch das letzte Jahr

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heran,

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kam jetzt so, okay, dann lasst doch jetzt wieder das Beste daraus machen.

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Und jetzt mit dem Positiv-Mindset rein gehen.

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Und dementsprechend kam auch wieder mehr Bügels rein,

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weil die Situation wurde akzeptiert.

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Und es wurde aber auch realisiert, dass so, wie aktuell gewachsen wird, mit den

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Growth Rates,

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man nicht wirklich weiterkommt.

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Und ich glaube, diese Kombi führt dazu, dass jetzt wieder ambitionierter mit B

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ügels auch geplant wird,

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auch wieder mehr Mut ins Marketing reinkommt.

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Und das kommt halt zu einer ... oder führt eben zu einer starken Positivität

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und alleine das, wie du eben denkst und wie die Energie auch ist,

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führt natürlich oft dann zu viel Momentum und auch guter Execut.

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Das ist schon wichtig.

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Und trotzdem deckt es natürlich auch nicht jeden Fall ab.

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Wir haben ... das ist immer so.

8:10

Ja.

8:11

So, haben wir das auch gesagt.

8:14

Ja.

8:15

Aber wir haben auch viele ...

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Dann muss das schon ein bisschen differenziert damit sagen.

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Ja, wir haben viele Unternehmen bei uns in Portfolio, die auch aggressive Heir

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inplanung

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und auch aktivative Ziele haben und auch in Q1 so weit erfüllt haben.

8:34

Ja.

8:35

Und mit denen ich spreche und die sagen, hey, läuft, kann besser sein,

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Konversorate zu SQL, kann nochmal dick besser sein oder ...

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Der ganze Fahne kann noch mal mehr volume haben.

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Und das hast du immer, ja, das wird wahrscheinlich auch niemals so richtig wegk

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riegen.

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Da ist auch der Grundgedanke von so gross Stellen, die auch dafür verantwort

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lich sind,

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einen Unternehmen zum Wachstum zu bringen.

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Also es ist nie genug.

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Aber die Zahlen sind getroffen, die Ziele sind getroffen

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und das macht die Stimmung natürlich deutlich positiver vor allem,

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weil das teilweise in den gleichen Unternehmen letzten zwei Jahre nicht der

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Fall war,

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sondern da war man sich darauf eingestellt, dass das normal ist,

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die Ziele nicht zu treffen. Und das natürlich auch gefährlich.

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Wenn ich das einschleicht, dass man dann Ziele auch vielleicht nicht mehr ernst

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nehmen kann auch nicht,

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weil das will zu dann machen.

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Wenn die so unrealistisch für dein Business und ein Business-Kontext gesteckt

9:34

werden,

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muss man sich auch in gewisser Weise etwas emotional distanzieren.

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Ich habe viel wahrgenommen in letzten zwei Jahren und das hat sich jetzt ...

9:43

Ich glaube, ich wieder auf einer Rückwärtsbewegung, die gesund ist.

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Und ich glaube, vor allem liegt es aber auch daran, dass einige Tage jetzt auch

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ambitioniert, aber vielleicht doch noch mal realistischer gesteckt wurden.

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Können ja nicht irgendwie so weitermachen, immer nur zu Erwartungen zu unter

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treffen.

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Ist auch nicht gut für die Tymoral, für die Kultur, dass so viele Effekte,

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die negative Folgen haben,

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um so schön dazu sehen, dass viele Unternehmen mit einem sehr guten Brötchen

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und Unternehmen mit einem sehr guten Produkt auch den Aufwind erfahren und auch

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Mittlerweile nicht mehr die erste Eterationsstufe von "Nimmiss Marketing" ein

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bisschen anders anfassen.

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Also, ne Fletschende da dritten Vierten sind.

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Und da schon die Früchte dann noch einfach tragen, also wo Inbau und einfach

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auch ein sehr starker Kanal geworden ist,

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die wir in den letzten zwei Jahren auch dahin begleitet haben.

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Da ist das für den Blühen.

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Und das ist sehr schön zu sehen da auch mehr und mehr für die Unternehmen,

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dass die auch stark in die Ernte kommen.

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Ja, das würde zu sagen, generell auch von den Ergebnissen, also nicht nur von

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Mainzett und von der Energie,

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sondern auch tatsächlich von den Resultaten jetzt nach dem Q1.

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Es ist schon was anderes als vor einem Jahr.

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Across the board.

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Ja, du merkst schon, das ist leicht, das Marketing ist immer leichter,

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wenn der Markt stimmt, wenn noch ein größer Brügel da ist, wo natürlich

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muss es Produktstimmen und die Positionierung usw.

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Eine Frage habe ich da.

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Ja, bitte sagst, es gibt mehr Unternehmen, die ihre Ziele gerade erreichen als

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vor einem Jahr.

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Liegt es dann daran, dass die Ziele einfach wesentlich konservativer gesteckt

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worden sind, nach der Erfahrung letztes Jahr.

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Oder liegt es daran, dass der Markt wirklich jetzt viel krasser wieder ist,

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also was das krasser ist,

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sondern einfach wieder aufblühender ist, mehr gekauft wird.

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Oder liegt es daran, dass die ganzen Unternehmen einfach viel besser executeen,

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weniger Kosten haben,

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und dadurch, wie es nicht effizienter sind.

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Ja, ich glaube, da jeder seine eigene Realität, um ehrlich zu sein, ich glaube

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, ist man mix.

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Wir haben auch Unternehmen der Amitionierte Rezile als letztes Jahr, die letzte

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ist ja nicht getroffen und Q1, aber jetzt getroffen.

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Also, das gibt es auch, in den Fall, da gibt es auch Unternehmen, die auch ihre

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Ziele extrem auch untergeschraubt,

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oder auch gewandelt, wie sie ihre Ziele überhaupt, welche KPI-Sübergeporten

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und so weiter.

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Ich glaube, da gibt es schon sehr viele unterschiedliche Modelle, was wir auf

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jeden Fall sehen.

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Es ist das gute Produkte, guten Brands, guten Marketing und so weiter, guten

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Side-Sex-Few-Qschen belohnt werden,

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und es da stark gewachstumsraten möglich sind.

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Das ist schon mal gut, weil du jetzt rückschließend sagen kannst, wenn das

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bei uns nicht der Fall ist, das ist fixable.

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Und jetzt ist nicht bei mir irgendwie einen unmöglichen Markt, das mag auch

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beeinigen Wörterkilds der Fall sein, die irgendwie dann,

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wo ich denke zum Beispiel an das ganze Thema ESG, da ist die Regulatorik

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einfach, hat sich noch mal verändert.

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Das war vor einem Jahr, einen halb Jahren so das Thema, alle müssen ESG

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irgendwie rechtlich, was machen wir nur Reporten auf die Beine stellen.

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Das wird jetzt ein bisschen zurückrollt, da wurden jetzt Anpassungen gemacht,

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das ist nicht mehr ganz so wichtig, vor allem auch nicht mehr rechtlich

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mandatory.

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Und jetzt zeigt sich halt, wer macht das wirklich aus Sustainability Gründen

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und wer macht das, hat das nur eingeleitet,

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weil da eben eine Regulatorik drauf war und da gehen dann in solchen Wörterk

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ilds natürlich auch schnell mal einige Opportunities allein deswegen flöten.

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Und es wird irgendwann wesentlich schwerer, weil es Messaging haben sie

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natürlich auch viel drauf gestürzt dann, das ist auch viel in Saasso.

13:30

Für mich ist es eine gewörterkilds auf so gerade in Europa, denke ich, Reg

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ulatorik aufbauen, es gibt eben ein Gesetz, du brauchst cookies, okay.

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Oh, ich guck die Bandar, musst du, musst du auf der Website haben, musst du no-

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brainer.

13:44

Das heißt, was machst du im Marketing? Du sagst einfach, hey, du brauchst das

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sowieso, das ist erstmal so der Einstieg, du musst das haben, sonst gibt es K

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onsequenzen und sonst bist du nicht seriös.

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Und wenn du dann so ein Wörterkild wie SG hast und ob er mal schifft, jetzt

14:01

ich die Regulatorik, dann musst du auch dein ganz messaging-Positioning-Schif

14:05

ten von, du brauchst das sowieso machen, zu "Ver-You-at", zu "Okay, wie kriegen

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wir das jetzt, wie kriegen wir dann "Spinnen" drauf?"

14:14

Der verkauft auch ohne, dass die Leute jetzt machen müssen. Und da ist dann

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natürlich schwieriger und eine größere Aufgabe mit verbunden. Und so ist der

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Markt und auch die Ziele-Reichung gerade sehr dynamisch, ich glaube alles ist

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drin.

14:30

Ja, wie JSC, aber auf jeden Fall auch wieder hoch, das ganze Jahr im Marketing,

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was ja immer ein positives Signal ist, dass wieder mehr auf Wachstum auch jetzt

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gestimmt ist. Aber es haben wir auch schon öfters erwähnt.

14:43

Ich glaube, das ist ein Thema, was alle betrifft, wieder mehr Wachsen jetzt,

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wieder mehr auch investieren. Wer Wachsen will, muss halt auch investieren.

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Weißt was ich cool finde, Termi. Ich finde so diese ganze Saas, Bubble und

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Tech Bubble, vor allem so die Jungs, Tatabst und Scale-Aps, die sind so groß

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geworden in dieser reinen digitalen Welt.

15:12

Das ist so Marketing des Digital, alles ist digital, du kennst deine Kunden und

15:16

digital, alles ist digital. Und dadurch auch hat es eine gewisse Distanz und Ab

15:21

straktheit finde ich gewonnen. Und was ich merke sind, z.B. ein Thema ist ja

15:27

Partner.

15:28

Das ist wieder sehr sehr wichtig wird, Partner-Channel aufzubauen und das kann

15:32

ja auch aus der Kostenperspektive waren, die effizierter Kanal sind, es ist

15:37

nicht schwer, er ist nicht leicht aufzubauen, weil es halt auf ECHTEN Bezieh

15:42

ungen basiert.

15:43

Das ist auch ein paar MOTION, das ist halt mehr als einfach nur ein guten

15:47

Partnervertrag aufzusetzen und den überall hinzuschicken.

15:51

Das ist halt wirklich gucken, was es vielleicht so ein bisschen zu Kultur, aber

15:55

vor allem auf der Bissisobjective, wirklich ein guter FIT. Und wie baue ich

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auch in Vertrauensfeldes auf, wie guck ich auch das beide Seiten, wie gleich

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ermaßen profitieren, ihre Zulie zu erreichen.

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Und dann ist da auch mit Kreativität viel möglich, Events zu machen,

16:08

unterschiedlich sich in Spiel zu bringen und so weiter, dann sofort sich

16:11

vielleicht in die Seilspurzessen mit einzubauen.

16:14

Da sich mehr vorn und die Leute, die es richtig gut machen, da ist auch wieder

16:20

mehr so Bissis-Channel mit verbunden. Die Treffen an die Leute vor Ort und da

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sind dann wieder die auch ins Geldabstivie, PSDC-Levels, das ist dann wieder

16:30

auf deren Hauptagenda-Punkt oder einer ihrer Präuteten ist einfach wieder zu

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Partnern und Kunden fahren und mit den Reden und sprechen.

16:38

Das finde ich erst mal irgendwie gut, für die im positiver Trend, natürlich

16:42

für Leute, die wir Familie haben, sich an dieses ganz remote Work-Thema auch

16:46

gewöhnt haben, kann das zu mehr Reibung wieder führen.

16:50

Aber so grundsätzlich aus einer Perspektive, was wollen wir eigentlich machen

16:53

und wie wollen wir eigentlich Wettstiften und wie wollen wir mich miteinander

16:56

bis ins Machen.

16:57

Das ist glaube ich sehr sehr sehr positiv.

17:00

Ja voll, das ist auch spannend zu sehen, wenn wir es jetzt über Wirgebnisse

17:05

von Q1 bei uns ist ja auch so, dass die ersten zwei Monate jetzt super krass

17:10

waren. Also sehr viel Nachfrage, ich glaube wir haben jetzt unglaublich fast so

17:15

viel neue Kunden und Ravendue erzählt wie in einem halben Jahr von 2024.

17:23

Was crazy ist und was eben zeigt, dass wieder viel mehr Unternehmen jetzt im W

17:28

achstum investieren und da vor allem auch richtig gute externe Partner rauchen

17:34

und suchen, die es halt schon oft gemacht haben, die die Challenges kennen, die

17:37

das auf excellentem Niveau gelöst haben und die entsprechenden Frameworks und

17:41

Prozeste dafür auch mitbringen.

17:44

Und für natürlich auch das ganze Thema Revenue Marketing, offensichtlich sehr

17:48

viel wichtiger wird für Unternehmen und Zidats rein investieren.

17:52

Ja, sehr viel mehr.

17:53

Genau, ich meine klar kann man jetzt auch fragen, woran liegt es, habt ihr

17:58

jetzt einfach ultra gut executed, habt ihr bei Joja beim guten Job gemacht oder

18:03

es ist ein Signal vom Markt, wahrscheinlich irgendwo in der Mitte.

18:05

Vielleicht dann die Antwort, aber ich denke schon auch, dass es ein gutes

18:08

Signal ist vom Markt, dass da mehr Unternehmen jetzt wirklich wieder reingehen

18:12

für dieses Jahr und sich da eine gute Basis aufbauen wollen.

18:18

Ja, das ist schon cool zu beobachten und freut uns natürlich auch, weil wir

18:21

uns auch so ein bisschen dokumentiert im Podcast, wir haben ja auch viele Ä

18:25

nderungen gehabt letztes Jahr.

18:27

Generell in der Kampagne war schon so ein bisschen foundationell hier für uns.

18:31

Und jetzt zu sehen, dass es alles in die richtige Richtung geht, dass es genau

18:34

anklang findet auch mit unserer Zielgruppe.

18:37

Und das dann natürlich auch die entsprechenden Resultate produziert, die man

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sich wünscht, ist halt ultra nice.

18:46

Auch die ICP-Anpassungen, die wir hatten, wir arbeiten ja jetzt eigentlich nur

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noch mit Unternehmen ab 5 Millionen R a.

18:54

Die nensprechende Basis haben wir jetzt auch mit Hubsport gestartet als Kunde,

18:58

mit Team Joa, also wirklich auch große Unternehmen, die natürlich noch mal

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ganz andere Challenge ist auch haben.

19:05

Natürlich was anderes als wenn wir uns in eine Start-up-Arbeitest logischer

19:08

weise.

19:09

Und das ist cool zu sehen, weil wir natürlich dann auch da noch viel mehr te

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ilen können, was man da so sieht.

19:16

Und ich glaube, das gibt noch ein kuderes Bild auch generell für die Zuhörer

19:19

schaft hier auch.

19:20

Aber was ich dich nochmal fragen wollte, Marce, wenn du jetzt nochmal generell

19:24

ein bisschen taktisch rein guckst,

19:26

also ein bisschen High-Level, auch generell Markt, Sentiment und so weiter auf

19:30

der Taktik-Ebene.

19:32

Was gibt es dafür spannende Trends für dich? Gibt es irgendein Channel

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vielleicht oder irgendein Play oder eine konkrete Taktik, die du sagst,

19:41

das ist gerade irgendwie interessanter für Unternehmen, da wird mehr rein

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investiert.

19:48

Ja, gibt es auf jeden Fall tatsächlich auch einiges.

19:54

Ich glaube, dass ich vorwürf die ganz kratelteil-Ebene gehen, sehr interessant

20:01

finde, ist dieser...

20:03

Hab ich das Gefühl bei NOS-Teams einen stärkeren Fokus auf, wie sieht

20:10

excellenter Execution aus.

20:13

So dieser Reife-Prozess von dem Thema Revenue-Marketing und auch die philosoph

20:19

ischen Bestandteile, die damit verbunden sind.

20:22

Der war ja viel mit einfachen... haben wir auch hier darüber gesprochen,

20:26

Change Management verbunden,

20:27

wo es erstmal irgendwie hinter Leute überzeugen, dass du ob das richtig ist.

20:31

Sicherlich auch ongoing und ich glaube es auch nie ein Thema, was komplett weg

20:36

sein wird.

20:37

Aber es gibt mehr Unternehmen, die das auch da wieder rücken zu wanden aus der

20:42

Nunwendigkeit,

20:43

glaube ich, dann jetzt doch auch verstehen und adaptieren wollen.

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Dadurch wird weniger Zeit in diesen Change Management reingesteckt, wo eine

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Energie, was wahnsinnig Kräfte raumt ist,

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haben jeder, der so so ein Prozess anfühlt, weiß das.

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Und der Fokus ist auf, wie sieht Knalate und excellenter Execution aus und in

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allen Bereichen,

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die man das extrem leicht veranschaulichen kann, ist das ganze Thema "Creatives

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".

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Und erz war jetzt zu sagen, wir nehmen jetzt dieses philosophische Stück,

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die Brauchung zum Beispiel infeed, consumption, also die Inhalte müssen

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irgendwie so ausgelegt sein,

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dass sie schnell zu verstehen sind, schnell zu verdauen sind, der Zielgruppe so

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forthelfen.

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Das ist cool, das ist aber keine Silver Bullet,

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war auch mal auf einmal deine Pay-Defizienz explodiert, das ist so die grunds

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ätzlicher Ranginzweise.

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Du brauchst natürlich immer noch eine A+ Execution drauf im Messaging,

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in der Copy, auf der Lending-Patch, die folgt, damit das ein Effekt hat.

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Wenn ich Content-Schlechterstelle ein schlechtes Design habe, dann wird die Ä

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rzten etnlich bringen,

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auch wenn die eben welchen Unterlingen Prinzipien vielleicht wie Käufer gerne

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einkaufen, wie gerecht wird.

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Und das haben glaube ich jetzt viele so auch nochmal verstanden und fragen sich

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"Hey, wir sehen dann eigentlich richtig geile Creatives aus,

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und jetzt kommen wir wieder zurück zu diesen fundamentalen Themen,

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wo einfach auch wichtig ist, das Best-to-Creatives zu machen."

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Und einfach wichtig ist, die kreativste Idee zu haben.

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Das finde ich so cool, das ist, was wir schon seit Jahren bei uns auch intern

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aufbauen

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mit der Creatives-Strategy, die auch in anderen, also die ganz aller Strukturie

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das auch als unser Performance-Arm oder als unser Organik-Arm,

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insofern, als dass sie auch von Leadership Style in kreativeren Raum lässt

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und auch in kreativeren Prozess stattfinden darf.

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Wo viele Leute miteinander kollaborieren, um man mal wenn ihr das Best-Ergebnis

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rauszukriegen,

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wo nicht alles nur auf Effizienz getrimmt ist.

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Und das glaube ich sehr, sehr coolen kommt gerade stark zurück.

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Das ist so Leute sagen, okay, wir können so Creatives 20% 30% besser sein.

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Und das sehe ich in vielen Teilenbereichen.

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Also der Focus auf Execution ist darstbühbar, erkennbar und im Trend.

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Und das ist sehr angenehm, weil das ist auch das,

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wo die ganzen Marketeier ihre Passion haben.

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Oft ist es ja, wie hast du in der Einstieg in Marketing gefunden?

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Du hast dich wahnsinnig dafür interessiert, wie die Google jetzt aufgesetzt

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sind.

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Du hast dich wahnsinnig interessiert, wo der Traffic-Hair kommt,

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wo die ganz inbound von Fragen an dich hergekommen sind.

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Du bist mit der Frage gestartet, du bist ja irgendwie reingegangen.

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Es ist halt nicht in der Uni gelernt.

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So dieses Digital-Revenue-Marketing, da bist du eingestolpert aus einem Weg.

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Und dann bist du da in deiner Karriere dann,

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bist du mit ganzen Themen wie Finanzenplanung, Change-Millen,

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die dann auf den Spenden konfrontiert worden.

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Und das ist auch cool. Aber jetzt zu diesen Focus wieder auf die Inhalte

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und auf die Essence zu haben, finde ich wahnsinnig angenehm.

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Ja, ich finde es auch sehr, sehr stark spürbar,

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dass das eine völlig andere Awareness auf einmal da ist.

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Bei vielen Unternehmen, die einfach sagen,

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"Ey, unser Erz, unser Marketing, das darf aber nicht boring sein,

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das darf aber nicht langweilig sein."

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Und ich hab's gefühlt, das wurde irgendwie immer akzeptiert,

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dass Marketing halt völlig langweilig ist.

24:24

Hauptsache, es passt irgendwie in das Product Marketing-Playbook rein,

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dass die Features richtig kommuniziert werden, die U-Skases und so weiter.

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Und sobald das der Fall ist, ist es gut.

24:33

Was reicht halt nicht, es muss halt poppen, es muss auffallen,

24:36

es muss mutig sein, es muss kreativ sein, es muss auch auf der Box sein,

24:39

es muss einfach geil sein, es muss einfach cool sein,

24:42

so wie im D2C, wo die geilste Ertheilt, eine Winning-Ad ist,

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die irgendwie alle Standards bis her und alle Best Practices

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auf einmal in die Tonne kährt und sagt,

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"Tier, das ist der neue Shit und der funktioniert jetzt."

24:55

Und es braucht halt extrem viel Kreativität, ein extremes Testing

24:59

und Experimentierfreudiges Mindset auch.

25:02

Und sehr viel Freiheit auch für Marketing,

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sich einfach Dinge zu trauen und mal zu machen und nicht zu sagen,

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"Aden, es geht jetzt nicht, wir müssen professionell sein,

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hier die Dunkelblaue Folie, bloß nicht aus der Reihe tanzen und so weiter."

25:14

Und ich glaube, das ändert sich gerade sehr, sehr stark,

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was wirklich cool ist, weil es uns ermöglicht,

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entweder, endlich wieder richtig geiles Marketing machen zu können.

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Und das ist eigentlich ein ultra erfreudlicher Trend, finde ich,

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weil es fängt natürlich immer an mit den Entscheidungen im Management,

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dass sie das enabeln, dass das gemacht werden soll,

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dass sie es auch ermöglichen und das für Führbeorten.

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Ich glaube, da ist gerade ein großer Change-Datzen,

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so was ich so beobachte und wie du es jetzt ja auch gerade genannt hast,

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dass auf jeden Fall ultra positiv ist, meine Meinung nach.

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Und ich glaube, das ist auch getrieben von diesem ganzen Thema.

25:49

Ich glaube, viele Leute haben es auch satt,

25:51

so halftig in die YouTube-Bluewstein zu tauchen.

25:54

Die Antwort, die ich krieg,

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wenn ich mit den wenigen guten Herdauf-Performance-Marketing Leute und Sprecher

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die es so in einem Dachraum gibt,

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die es brauchst ja nur, diese Stelle brauchst ja nur,

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wenn du auch mindestens sechs stelle ich,

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aber eher Richtung siebenstelle ich unterwegs bist im Monat,

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weil es ja nicht wie du im Bereich so oft, wie im Ducy-Bereich der Fall ist.

26:19

Aber wenn ich mit den Sprecher dann ist die Antwort auf Edge-Busion-Immer.

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Der beste Weg ist, das Spielen nicht zu spielen

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und gar nicht erst dich zu verschrecken mit Elidr-Ship oder wie ich auch immer,

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ist jetzt der Touchpoint mehr wert oder ist es jetzt die ÖTV-Emparometer,

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der mehr wert ist oder ist selbst für Poyer-Gibusion.

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Oder ist es dann doch der Selts-Mitarbeiter,

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der noch mal eine andere Information rausgefunden hat

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und wir werden die gewichtet und wie wichtig sind,

26:50

überhaupt da eine Menschen zu haben und was sind die Dunkel-Einflüsse der

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Channel und so weiter.

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Das ist alles, da kommst du für Schwierig auf einen Nenner.

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Wir kommen und noch schließlich in Mainz-Hats rein,

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unterschiedliche Objectives auch im Unternehmen und so weiter und so fort.

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Die Energie sollte darauf aufgewöhnert werden, wirklich aufzuzeigen und klarz

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umachen,

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dass das ein endliches Spiel ist,

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der Tribuschen oder am Ende nicht korreliert,

27:16

eine bessere Verständnis von der Tribuschen oder mehr Datenpunkte mit der bess

27:20

eren Performance.

27:21

Dann viele Leute haben fortscht gemacht und ein weiterer Treiber, der glaube

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ich noch nicht ganz so stark ist,

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aber jetzt sehr schnell sehr stark werden wird,

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ist im Organikbereich das Thema wie messig eigentlich so AI-Menschen.

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Für viele jetzt einen Kanal, wir haben Kunden, die kriegen da 20 Demos im Mon

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at über AI-Menschen.

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Da gibt es ja auch einen wir Kunden, die kriegen 0.

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Erst mal interessant, auch für uns gerade ein ganz super spannendes exciting

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Thema, eigentlich, wo wir jede Woche über sprechen in dem Team.

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Was ist happening, wer?

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Und die Messbarkeit ist aber noch, vielleicht kommt das noch, vielleicht auch

27:57

nicht,

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noch deutlich Juli Menterra als auf Google Search, klassisch.

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Und da war sie auch schon nicht geil.

28:09

Das heißt, damit wir die Sinsesuchkonsole da kriegen wir Daten rein,

28:11

da können wir viel besser dieses Reverse-Engineering, was wichtig ist in dem

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Bereich betreiben.

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Das kannst du bei AI noch mal schlechter machen,

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du musst die Übeteen sind noch mal länger gestratched,

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die sind noch mal mutiger formuliert.

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Und die Rückschüsse, die du zigen kannst, sind noch mal schwammiger.

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Und das bedeutet dir auch für Intel-Team, dass sie einen Punkt sind,

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wo sie gar nicht mehr auch nur grob diese Datenpunkte haben,

28:37

können wir eine Geschichte zu erzählen,

28:39

sondern sie haben einfach wirklich immer weniger auf das sie sich da stützen

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können.

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Und ich glaube, das bekräftigt auch noch mal solche Themen,

28:48

bekräftigen auch noch mal, oder machen es einfach sehr, sehr anschaulich,

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dass es diese Impact gibt, die nicht zu messen sind.

28:57

Und das Marketing sich nicht daran, da nach Richten muss,

29:02

was uns unser Attributionszettar erzählt,

29:05

sondern da Rubach hinausgehen darf und sogar soll.

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Und das in elbe, glaube ich, viel kreativität auch.

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Weil diese Hühnen,

29:15

nehmen diese Verengung des Marketing-Begriffs auf,

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wir brauchen einen direkten Touch, der messbar ist,

29:25

und nur das dürfen wir machen und alles andere eben nicht.

29:29

Ja, das schifft auch einfach den Fokus, noch mal aus wesentliche.

29:33

Ja.

29:34

Auf wirklich gute Arbeit, gute Craters, der Artikel,

29:39

guten Output, gute Shipping einfach generell zu packen,

29:44

weil ich glaube sehr viel Zeit einfach auch gewaisted wird,

29:47

ehrlich gesagt, in diesen Diskussionen rund um Attributions,

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als macht ihr die Ergebnisse nicht besser.

29:52

Ja, richtig.

29:53

Das ist eigentlich nur eine politische Diskussion,

29:55

wer jetzt in Cradit kriegt, was er echt völlig egal ist,

29:57

wenn man das Tages...

29:59

Das ist ein Business, das war schon, ja.

30:01

Total.

30:02

Ja, cool, wir haben spannende Themen.

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Sentiment 2025, versus 2024,

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wie unterschiedlich sind Unternehmen reingestartet.

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Wie sind dann auch die Ergebnisse jetzt,

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KU-1, unterschiedlich gewesen in den meisten Firmen,

30:14

wie die Stimmung generell im Markt, dann haben wir gesprochen,

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über das Thema...

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Ja, Crate-Wichtigkeit,

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dann wirklich herauszustechen, Mut zu haben,

30:27

auch im Marketing bessere Sachen einfach zu schippen

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und nicht mehr langweilig zu sein,

30:33

kein Boring wie Tobi-Marketing mehr.

30:35

Und wir haben darüber gesprochen,

30:37

wir haben wie Unternehmen generell jetzt auch denken,

30:41

wie auch generell die ganze Lage ist im Markt,

30:44

unterschiedlich von Käuferseiter auch.

30:46

Was er eider auch im Spiel hat,

30:48

Organic Impact von AI-Surges, super spannend.

30:53

Ich glaube, da sauf mir nochmal tiefer rein,

30:55

geht vielleicht auch eine extra Folge.

30:57

Und ja, ich bin mega gespannt auf KU-2,

30:59

wie es jetzt erfordt wird, die ganzen Themen auch.

31:02

Da gibt es natürlich dann in einem Quartal eine weitere Folge,

31:05

auch nochmal, wo wir nochmal ein Fazit ziehen.

31:08

Zwingensweise noch mal einen Quartal-Revue passieren lassen.

31:13

Danke für den Chat, mein Lieber.

31:16

Danke dir.

31:17

Und danke euch, bis zuhören, wenn ihr noch einen Kommentar habt,

31:19

gerne da lassen, ansonsten sehen wir uns nächste Woche.

31:22

Machts gut, peace, ciao!